"Aus Gründen" beschäftige ich mich gerade neu mit Messengern und insbesondere der "Tauglichkeit für Endbenutzer" (Endbenutzer = Nicht-IT-Menschen).

Ich finde, dass Wire komplett unterschätzt wird.

Client und Server sind Open-Source-Software.

Funktionierender Multidevice Support.

Sehr einfache Handhabung.

Interessante Funktionen, die andere Messenger nicht haben.

DSGVO-konform.

Kernteam in Europa (Zug, Schweiz und Berlin, Deutschland).

Bin beeindruckt.

@dirk

Ich habe mal kurz angetestet. Wie bei vielen Linuxprogrammen ist alles auch ein wenig versionsabhängig.

Ich habe einen Rechner mit der aktuellen Linux Mint 19.2 "Tina" - Cinnamon (64-bit) Version zum Testen herangezogen.

Bei dem Aufruf von yarn habe ich dann folgende Meldung bekommen:

The engine "node" is incompatible with this module. Expected version ">=8.12.0". Got "8.10.0

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@dirk

Ich teste auch gerade Messenger. Matrix, Rocket Chat etc.

Bei "normalen" Messengern stört es mich ein wenig, dass man da gleich seine eigene Rufnummer mitgibt.

Ich bin da auf der Suche nach einem anderen System. Abgesehen von XMPP :)

@54n74n4 Bei Wire brauchst Du weder die Kontakte noch eine Handy-Nummer.

Matrix ist mein Lieblingsmessenger - mit Abstand, aber der ist weit weg von Endbenutzertauglichkeit, wenn es um Verschlüsselung geht.

@dirk

Ja leider. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis eine Alternative anbieten möchte, dann sind die fas alle benutzerunfreundlich. Entweder in der Installation oder der Bedienung.

Aktuell verwenden viele Signal. Das ist ja auch nicht soooo verkehrt ;)

@54n74n4 Signal werden wir auch noch testen. Die hatten leider in letzter Zeit sehr negative Presse.

Generell ist es so, dass Schweizer sehr auf inländische Produkte abfahren, da wären dann Wire und Threema weit vorne.
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